MA-KOMPETENZWORKSHOP: Stärken der MitarbeiterInnen stärken – Selbstmanagement für Gesundheit, Arbeits- und Lebenszufriedenheit

Nutzenerwartung:
Mit „Positive Psychologie“-Übungen, eigene Fragen klären und sein Handeln stärken: was das Leben lebenswert macht, was uns gesund hält, was Beziehungen zugewandt sein lässt und wie man Arbeiten gut, gern und wohlbehalten meistert

Inhalt:                  
Kennenlernen von, Nachdenken über und Handlungen planen für die fünf Säulen des Wohlbefindens (in Anlehnung an Martin Seligman‘s PERMA-Modell zur Arbeits- und Lebensgestaltung; auch interessant für professionelle sozial-aktivierende Aufgabenkompetenz des Gesundheitswesens):

  • Positive Emotionen finden und fördern
  • Engagement und Gelingendes (Flow) durch Gestaltung und Pflege seiner Lebens- und Arbeitsumstände (weiter-)wachsen lassen
  • Relationsship/Beziehungen schaffen, klären und dadurch Unterstützung erfahren
  • Meaning/Sinn der Arbeit erkennen und ggf. durch Veränderungen entfalten
  • Achievement/Fokus und Raum für das Gelingende schaffen und zur eigenen Begeisterung erleben

Dauer/Termin:
1-tägiger Fortbildungs-, Reflexions- und Einübungs-Workshop und
nach ca. einem Monat 3-stündiges Review-Treffen

Bei betrieblichen Interesse nachfragen nach Indoor-Seminar.

FORTBILDUNG: Kraft durch mein Selbst – Stärkung Selbststeuerungskompetenz als Führungskraft

Jederzeit und in außergewöhnlichen Zeiten braucht es „gestandene“/ resiliente, motiviert-begeisterte, selbst-achtsame Persönlichkeiten. Sie haben/finden zu realisierbaren Vorsätzen, mit denen sie sich identifizieren, die mit eigenen Werten/Bedürfnissen und denen der sozialen Umgebung abgeglichen sind. Wir nähern uns im Seminar/webinar theoretisch & praktisch dieser Lebens- und Führungs-Selbstfürsorge.

Zu den Selbststeuerungskompetenzen der Führungskräfte bzw. der Menschen gehören (laut Kuhl, J.):

  • Selbstregulation (mit u.a. Selbstbestimmung, -motivation und -beruhigung sowie –achtsamkeit
  • Selbstkontrolle (mit u.a. Planungsfähigkeit und sorgenfreie Zielorientierung)
  • Willensbahnung (mit u.a.  Initiativ bleiben, Absichten umsetzen und Konzentrationsstärke)
  • Selbstzugang (mit u.a. Misserfolgsbewältigung, Selbstgespür und Integrationsfähigkeit)
  • Erhalt bzw. Erweiterung von Stressoren-Vorsorge und gesundheitsrelevanter Stressbewältigung.

Brigitta Gruber macht dazu Führungskräfte-Seminare (offene Termine oder Betriebs-Qualifizierung) mit ca. 12 Einheiten und nach Anregungen der Fachliteratur von Stroch, M. & Kuhl, J. (2017): Kraft aus dem Selbst. 3. unveränderte Auflage. 

Bei Interesse anfragen!

AUSBILDUNG Arbeitsbewältigungs-Coaching® am 25. – 26. Aug. 2022:

Das Beratungswerkzeug „Arbeitsbewältigungs-Coaching“ gibt Denkanstöße und unterstützt Handeln für Erhalt, Förderung und Wiederherstellung von Arbeitsbewältigung(sfähigkeit), sowohl durch den Einzelnen als auf betrieblicher Ebene. Darin ausgebildete BeraterInnen können in Betrieben so tätig und wirksam werden.

Herzstücke des Arbeitsbewältigungs-Coachings sind das finnische Fördermodell nach Ilmarinen, der Arbeitsbewältigungs-Index von Tuomi, et al.  zur Visualisierung und spezifische Beratungs- und Interventionsansätze nach Gruber & Frevel, hrsg. inqa, Nr. 38.

Ausbildung/“Zertifizierung“ zur Anwendung des Beratungswerkzeugs Arbeitsbewältigungs-Coaching® am …

25. – 26. August 2022 in Salzburg (A)
Seminarankündigung und Anmeldeformular: https://www.arbeitsleben.at/20220825f-qualifizierungsankuendigung-ab-c-salzburg/
Fragen und Anmeldung an Mag.a Brigitta Gruber unter
office@arbeitsleben.com

Falls Sie Interesse an einer Inhouse-Schulung haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

ANGEBOT: Lange gut, gern und wohlbehalten Arbeiten mit Arbeitsbewältigungs-Coaching® für Beschäftigte & Betrieb.

Auch wenn wir ohne Zutun älter werden, ist es sinnvoll beim Älterwerden im Beruf gelegentlich innezuhalten, nach vorne zu schauen und die Weichen für eine gute Zukunft zu stellen. Ich mache im Auftrag des Betriebes einen Förderprozess, der Individuen stärkt und betriebliche Zukunft sichert.

Der demografische Wandel ist in vollem Gange: Beschäftigte sollen und können aktiv im Erwerbsleben werken. Wenn Beschäftigte nicht nur bis zur Rente „durchhalten“, sondern länger gut, gern und wohlbehalten zum Unternehmenserfolg beitragen sollen, dann muss dafür (rechtzeitig und kontinuierlich) betrieblich gesorgt werden.

Arbeitsbewältigung ist nämlich kein stabiles menschliches Vermögen. Arbeitsbewältigung ist auch keine Persönlichkeitseigenschaft, die ausschließlich Beschäftigte zum Arbeitsort mitbringen könnten. Mehrere Faktoren – persönlicher & betrieblicher Natur – sind mitverantwortlich, wie Arbeitsbewältigung aktuell gelingt bzw. sich künftig entwickelt. Arbeit kann anhaltend gemeistert werden, wenn Arbeitsanforderungen einerseits und persönliche Leistungskapazitäten andererseits zusammenpassen. Jede Überforderung bzw. jede Unterforderung auf Dauer stellen ein Risiko für die Arbeitsbewältigung und übrigens auch für Gesundheit dar.

Das Arbeitsbewältigungs-Coaching (ab-c®) hilft dabei mit einem fachlich begleiteten Betriebs- und Personalpflegeprozess, der Beschäftigte jeden Alters als auch das Unternehmen bzw. die betrieblichen Verantwortungsträger anregt, vorsorglich für den Erhalt und die Entwicklung der Arbeitsbewältigung zu handeln.

Arbeitsbewältigungs-Coaching (ab-c®)

Beim ab-c® handelt es sich um ein Prozessberatungswerkzeug (Gruber/Frevel 2012). Es zielt darauf, die Selbstbeobachtung und Selbstregulation der Beschäftigten wie auch der betrieblichen Verantwortungsträger zu mobilisieren. Der Weg führt über offen-vertrauensvolle, ergebnis- und lösungsorientierte Förderdialoge im Betrieb. Diese Förderdialoge organisiert das ab-c® in einem zweistufigen Beratungsprozess:

  • Der erste Schritt ist das Angebot eines einstündigen persönlich-vertraulichen Arbeitsbewältigungs-Gesprächs an alle Beschäftigten.
  • Im zweiten Schritt werden die betrieblichen Verantwortungsträger in einem Arbeitsbewältigungs-Workshop bei dennotwendigen Fördererfordernissen unterstützt.

Jeder Betrieb und jeder Beschäftigte haben dazu jetzt hohen Bedarf. Ich kann für Sie wiederkehrend und nutzbringend Arbeitsbewältigungs-Coaching durchführen.

Wenden Sie sich für Erklärungen zu Kosten und Nutzen und zu Durchführungsplan und –erfahrungen usw. gerne an mich. Arbeitsbewältigungs-Coaching – ab-c® braucht Vorüberlegung und Vorentscheidung im Betrieb; im Falle stehe ich für innerbetriebliches Klärungsgespräch zur Verfügung. Melden Sie sich bei mir und ich reagiere auf Ihr interessiertes Engagement, um individuellen und betrieblichen Krisen vorzubeugen.

Kontakt:              brigitta.gruber@arbeitsleben.com
Telefon:              ++4369910403679

Literatur:

Gruber, Brigitta/Frevel, Alexander (2012): Arbeitsbewältigungs-Coaching®. Der Leitfaden zur Anwendung im Betrieb. Hrsg. von BAuA – Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, INQA-Bericht 38, Berlin.

EINLADUNG zur III. Konferenz 2023: Anerkennung wirkt!

Konferenz ….

  • zu wertschätzender Unternehmenskultur als Gesundheits- und Wirtschaftsfaktor
  • mit Impulsreferaten, interaktiver Dialoggestaltung und Praxisbeispielpräsentationen

Die nächste Konferenz „Anerkennung wirkt!“ ist
2. – 3. Oktober 2023 im Bildungshaus St. Virgil:

„Älterwerden und -sein in Arbeit und Gesellschaft“
Gelebte Praxis, Altersbilder, Perspektiven  

Das war 2021: Link zum Veranstalter Salzburger Gesellschaft für partnerschaftliche Unternehmenskultur

Das war 2019: Infoflyer

WEITERBILDUNG ’22: „An-Erkennender Erfahrungsaustausch (AE) als Wohlbefindens- und Produktivitäts-Ressource“

Ich (Brigitta Gruber) beziehe mich auf die eigenen Erkenntnisse / Erfahrungen und die von anderen KollegInnen, KooperationspartnerInnen und ForscherInnen.

Ich gebe mein Wissen gerne weiter und trage damit zur praktischen Verbreitung von humanistischen Arbeitswelt-Werten, zur Professionalisierung und Selbstwirksamkeitsstärkung von Mitarbeiterführenden bei.
Mein Anliegen damit ist die Verbreitung und Stärkung von Ressourcen für Arbeitsbewältigungs- und Zukunftsfähigkeit von Menschen, Teams und Betrieben durch die Führungskräfte selbst.

Die WB sind einzigartig; die TN sind besonders und einzigartig.

Ihr Interesse per mail bitte an mich richten: office@arbeitsleben.com
Ich übermittle anschließend unverbindlich genaue Ankündigung und offizielles Anmeldeformular.

3. – 4. November 2022 in Bregenz (A), 13:00-21:30 und 8:00-14:30 Uhr: Weiterbildung (WB) für Führungskräfte „Gesundheitsfördernde MitarbeiterInnenführung mit AE-Dialog- & AE-Hand­lungs-Prozess“

7. – 8. November 2022 in Bregenz (A), 13:00-21:30 und 8:00-14:30 Uhr:
WB zur Einübung „Moderation eines AE-Prozess in der kollektiven Teamentwicklung für Zukunftsfähigkeit“

Falls Sie Interesse an einer Inhouse-Schulung haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

Einen persönlich formulierten Überblick über diese WB in Zukunft erhalten Sie wieder in einem kompakten und kostenfreien Schnupper-webinar am Donnerstag, den 29. September 2022, 17:00 – 17:33 Uhr via Zoom. Eine Einladung dazu schicke ich Ihnen bei einfacher Meldung Ihres Interesses an dem Schnupper-webinar mittels Email (office@arbeitsleben.com) an mich.

Es gibt schon ein Praxisbuch dazu ….
Die AutorInnen berichten über die betrieblichen Erfahrungen mit wertschätzenden Dialogen. Erhältlich im Buchhandel und über office@arbeitsleben.com

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„Anerkennung fördert Arbeitsfähigkeit“ – Workshop-INFO ’22 (ppt)

Meine Präsentation im eines Workshops zu „Anerkennung fördert Arbeitsfähigkeit“: https://www.arbeitsleben.at/20220523-exkl_vortrag-impuls-ws/

am 23. Mai 2022 in Bregenz, Festspielhaus

im Rahmen der Konferenz „Generationenmanagement 2022“

Veranstalterinnen:
Arbeitsfähigkeit erhalten KG & Institut für Arbeitsfähigkeit GmbH

Unterstützerinnen:
u.a. arbeitsleben gruber e.U.: Brigitta Gruber gestaltet Workshop „Anerkennung fördert Arbeitsfähigkeit“.

ANGEBOT: Klärungshilfe

… ist ein spezifischer Konfliktvermittlungsstil, der einen „direkten und wahrhaftigen Streitdialog zwischen Konfliktparteien anstrebt, um ‚Konfliktklarheit‘ zu erzielen“ (Prior & Thomann, 2015). Das ist bedeutsam für tragfähige, anhaltende Lösungen.

Das methodische Vorgehen der Klärungshilfe ist ausführlich beschrieben beispielsweise in Thomann (2014): Klärungshilfe 2. Konflikte im Beruf: Methoden und Modelle klärender Gespräche. Reinbek bei Hamburg, 6. Vollständig überarbeitete Auflage.

Brigitta Gruber hat die Ausbildung zur Klärungshelferin nach IfK (Institut für Klärungshilfe) bei Christian Prior & Elmar Türk in Wien, 2018-2019 absolviert.

Weiteres im Gespräch.

Demografischer Wandel & betriebliches Übergangsmanagement: PUBLIKATIONEN 2020-2021-2022

Pressemeldungen von Februar 2022 zu Übergangsmanagement

Wir – Betriebsberater*innen und Fortbilder*innen (Wilhelm Baier & Brigitta Gruber) – haben jüngst publiziert:

Fach- und Praxisbuch – November 2021:

Baier, W. & Gruber, B. (2021): Demografischer Wandel und betriebliches Übergangsmanagement: Arbeitsfähigkeit erhalten, Wissen sichern, Menschen begleiten. Stuttgart, Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht GmbH.

Bestellung: https://shop.schaeffer-poeschel.de/prod/demografischer-wandel-und-betriebliches-uebergangsmanagement

LESEPROBE




Artikeln online-ABO-Publikationen 2020:

Baier, W. & Gruber, B. (Juni 2020): Beiträge des Arbeits- und Gesundheits-schutzes zum Betrieblichen Übergangsmanagement: Arbeitsfähigkeit erhalten, Wissen im Betrieb sichern, Menschen auf Pension vorbereiten. In: WEKA Österreich.

Baier, W. & Gruber, B. (Mai 2020): Beiträge zur Betriebsratspraxis über Betriebliches Übergangsmanagement:  Arbeitsfähigkeit erhalten, Wissen im Betrieb sichern, Menschen auf Pension vorbereiten. In: WEKA Österreich.

Um welche Thematik geht es in den Publikationen:

Der demografische Wandel in den Belegschaften bringt eine zunehmende Anzahl von Mitarbeiter*innen, die in den nächsten 0-4/15 Jahren in Pension / in den Ruhestand gehen. Wir gehen davon aus, dass etwa jede/r fünfte Beschäftigte sich in dieser Übergangsphase bzw. in der letzten Phase der Erwerbsarbeit befindet.

Die Personalführungs-, Personalmanagement- bzw. Personalentwicklungs-Strategie mit dem Namen „Betriebliches Übergangsmanagement“ (BÜGM) wird aktuell verstärkt diskutiert und vermehrt umgesetzt. Das Ziel ist, betriebliche Maßnahmen zu bündeln, auszubauen und anzuwenden, um …

  • Wissenstransfer zu unterstützen / auszubauen,
  • Arbeitsbewältigungsfähigkeit und Gesundheit dieser Beschäftigten zu erhalten / fördern
  • eine lange Beschäftigungsmotivation und potenziell eine Weiterbeschäftigungsneigung (nach der Pensionierung) zu erzeugen und
  • individuellen Übergang vom Erwerbsleben in Pension / in den Ruhestand als vorzeigbarer Arbeitgeber gesundheitsfördernd zu unterstützen.

Die einen oder anderen Managementbereiche und Führungskräfte haben schon seit längerem lebensphasenorientierte Programme gestartet bzw. setzen Maßnahmen dazu um: Uns sind beispielsweise Projekte bekannt wie

  • „Arbeitsbewältigungs-Coaching für 40plus-jährige Mitarbeiter*innen“,
  • Führungsinstrument „lebensphasenorientiertes Mitarbeiter-Jahresge­spräch“,
  • Altersteilzeitmodelle,
  • Würdigungen beim Ausscheiden aus dem Beruf u.v.a.m.

Solche Maßnahmen beeinflussen aktuelle Arbeitsbewältigungsfähigkeit wie künftige Gesundheit (in der Nacherwerbsphase) positiv.