Führungskräfteentwickung maßgeschneidert

Führung wird gern beschrieben als der „Versuch, steuernd und richtungsweisend auf das Verhalten von sich selbst und von anderen Menschen zu wirken, um eine Zielvorstellung zu verwirklichen“. Führung ist dabei keine Einbahnstraße: Führungskräfte senden Impulse, be­kommen Informationen zurück, die wieder auf Ihr eigenes Erleben und Verhalten wirken. Auch darum ist Selbstreflexion bedeutsamer Bestandteil guter Führung. Das bedeutet Innehalten, Orientieren und bewusstes (neuerliches) Ausrichten für die Aufgabenerfüllung, für die Mitarbeitendenführung aber auch für die eigene Entwicklung und zur Entlastung.

Ein Beispiel: Führungskräfteentwicklung als mehrgliedriges Programm

Entlang von 5 Kompetenzfeldern von Führung:

  • Ziel- und Aufgabenkompetenz
  • Beziehungs- und Sozialkompetenz
  • Kompetenz der persönlichen Präsenz
  • Wandlungs- und Veränderungskompetenz
  • Werte- und Kulturkompetenz

Begleitet von einer Vor- und Nachher-Reflexion zur Wirkungsüberprüfung

Faktor Anerkennung in der Gesundheits- und Wirtschaftsförderung

Zeiten des Wandels in Arbeits- und Wirtschaftswelt stellen persönlich tiefgehende Herausforderungen an Arbeitgebende und Arbeitnehmende. Es ist oftmals begleitet von Gefühlen der Enttäuschung. Menschen fühlen sich nicht (mehr) genügend wertgeschätzt. In diesen Phasen schwinden Zuversicht der Personen und Ressourcen der Organisation, obwohl es gerade dann auf inneren Zusammenhalt ankäme.

Eine fördernde und damit gesunde Unternehmenskultur wird notwendig. Das Erkennen und Anerkennen der Mitwirkenden ist der Schlüssel. Der Weg ist die Entmystifizierung und gleichzeitig das Lebendig-machen von Wertschätzung, indem wir uns austauschen, was wir darunter verstehen, wie wir es heute praktizieren, an was wir es merken wollen und wie es sich glaubwürdig im Alltag (er-)leben lässt.

 

Tagung „Anerkennung wirkt …“ am 2. – 3. 10. 2019 in Salzburg

Download: Programm

Zur Anmeldung: ….

  • Brigitta Gruber ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der Salzburger Gesellschaft für partnerschaftliche und gesundheitsfördernde Unternehmenskultur
  • Ausgewählte Vorträge und Publikationen
  • Ein Praxisbuch

Die AutorInnen berichten über die betrieblichen Erfahrungen mit wertschätzenden Dialogen. Erhältlich im Buchhandel und über office@arbeitsleben.com

Das Buch erschien im Herbst 2007 im Verlag Campus – http://www.campus.de/isbn/9783593384559

Gesundes Führen – Das BGF-UnternehmerInnenmodell

Diese Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) wird initiiert & umgesetzt von dem/der UnternehmerIn und seinen/ihren Führungskräften zum Erhalt der MitarbeiterInnengesundheit und der Zukunftsfähigkeit des (Kleinst-, Klein- oder Groß-)Unternehmens.

Dieses „Gesunde Führen“ ist …

  • … Strategie und soziales Ritual, um sein Unternehmen gesundheitsfördernd und partnerschaftlich zu führen.
  • … ein Vorgehen qualitätsgesicherter betrieblicher Gesundheitsförderung in den Händen des/der Unternehmers/Unternehmerin bzw. der Führungskräfte im Rahmen ihrer MitarbeiterInnenführung. Unternehmen erhalten für diese umgesetzte Praxis das BGF-Gütesiegel.

Ziel ist …

  • … anhaltendes Wohlbefinden, Arbeitsbewältigung und Produktivität der Mitarbeitenden und damit
  • … Erhaltung und Förderung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Brigitta Gruber ist Gründungsmitglied des Kompetenzzentrum BGF-UnternehmerInnenmodell Gesundes Führen.